Michael Bram Pfleghar ist ein 1982 geborener Regisseur, Produzent und Filmschaffender, der überwiegend in Norwegen arbeitet. In Deutschland wird er vor allem als Sohn der Sängerin Wencke Myhre und des bekannten Fernsehregisseurs Michael Pfleghar gesucht. Dennoch besitzt er eine eigenständige Karriere hinter der Kamera.
Sein beruflicher Weg begann nicht direkt mit großen Regieaufträgen. Pfleghar sammelte zunächst praktische Erfahrungen in der Filmbeleuchtung, besuchte später einen Kurs an der New York Film Academy und arbeitete sich über Unternehmensfilme und Onlinewerbung zu Fernsehspots vor. In den folgenden Jahren übernahm er außerdem Second-Unit-Aufgaben bei größeren Spielfilmen.
Zu seinen öffentlich dokumentierten Produktionen gehören „Uro“, „The Burning Sea“, „Troll“ und „There’s Something in the Barn“. Ein norwegischer Branchenbericht meldete im Januar 2024 zudem, dass er nach mehreren Jahren bei größeren Filmproduktionen wieder verstärkt Werbefilme mit der Produktionsfirma Wemake realisierte.
Über seine Ehe, eine mögliche Partnerin, eigene Kinder oder sein Vermögen ist dagegen nichts verlässlich bestätigt. Michael Pfleghar konzentriert seine öffentliche Präsenz fast vollständig auf seine Arbeit.
| Merkmal | Öffentlich bekannte Information |
| Vollständiger Name | Michael Bram Pfleghar |
| Beruflich verwendeter Name | Meist Michael Pfleghar |
| Geburtsjahr | 1982 |
| Alter im Juli 2026 | 43 oder 44 Jahre |
| Beruf | Regisseur, Produzent und Filmschaffender |
| Beruflicher Schwerpunkt | Werbefilme, Film-, Video- und Fernsehproduktion |
| Mutter | Wencke Myhre |
| Vater | Michael Pfleghar |
| Halbgeschwister | Dan, Kim und Fam |
| Ausbildungsstation | New York Film Academy |
| Abschlussprojekt | Kurzfilm „Fastfinger“ |
| Unternehmen | Michael Pfleghar Productions |
| Bekannte Spielfilmprojekte | „Uro“, „The Burning Sea“, „Troll“, „There’s Something in the Barn“ |
| Zuletzt ausführlich dokumentierte Tätigkeit | Werbefilmregie mit Wemake im Januar 2024 |
| Ehefrau oder Partnerin | Nicht öffentlich bestätigt |
| Eigene Kinder | Keine verlässlichen öffentlichen Angaben |
| Vermögen | Nicht bekannt |
Wer ist Michael Bram Pfleghar?
Michael Bram Pfleghar arbeitet vor allem hinter der Kamera. Während seine Mutter als Sängerin und Entertainerin ein großes Publikum erreichte, entschied er sich für die technische und kreative Herstellung von Filmen.
In Filmcredits und beruflichen Portfolios erscheint sein Name meistens in der verkürzten Form Michael Pfleghar. Der zweite Vorname Bram ist jedoch wichtig, um ihn von seinem gleichnamigen Vater zu unterscheiden.
Norwegische Unternehmensdaten führen Michael Bram Pfleghar als 1982 geboren. Außerdem wird er als Inhaber des Unternehmens Michael Pfleghar Productions genannt. Sein Betrieb ist dem Bereich Film-, Video- und Fernsehproduktion zugeordnet.
Obwohl Pfleghar aus einer prominenten Familie stammt, verlief seine Karriere nicht ausschließlich über seinen Familiennamen. In einem Interview erklärte er, dass er bereits mehrere Jahre praktisch in der Filmbranche gearbeitet hatte, bevor er seine Regieausbildung ergänzte. Anschließend musste er sich seine ersten Werbeaufträge schrittweise erarbeiten.
Wie alt ist Michael Bram Pfleghar?
Michael Bram Pfleghar wurde im Jahr 1982 geboren. Ein vollständiges Geburtsdatum ist in den zuverlässigeren öffentlich zugänglichen Quellen nicht dokumentiert.
Daher ist er am 14. Juli 2026 entweder 43 oder 44 Jahre alt. Die genaue Zahl hängt davon ab, ob sein Geburtstag im Jahr 2026 bereits stattgefunden hat.
Webseiten, die ohne erkennbare Primärquelle einen konkreten Geburtstag nennen, sollten nicht ungeprüft übernommen werden. Der norwegische Unternehmensdienst Proff bestätigt lediglich das Geburtsjahr 1982.
Die Eltern von Michael Bram Pfleghar
Die Eltern von Michael Bram Pfleghar sind Wencke Myhre und der deutsche Regisseur Michael Pfleghar. Das Paar heiratete laut Store norske leksikon im Jahr 1981. Die Ehe wurde 1990 aufgelöst.
Wenche Myhre heißt vollständig Wenche Synnøve Myhre. In Deutschland ist sie überwiegend unter der Schreibweise Wencke Myhre bekannt. Sie wurde am 15. Februar 1947 in Oslo geboren und begann bereits als Jugendliche eine erfolgreiche Karriere als Sängerin und Schauspielerin.
Besonders bekannt wurde sie in Deutschland mit Schlagern wie „Er steht im Tor“ und „Er hat ein knallrotes Gummiboot“. Sie gehört zugleich zu den norwegischen Künstlerinnen mit einer besonders umfangreichen internationalen Laufbahn.
Wencke Myhre hatte vor ihrer Ehe mit Michael Pfleghar bereits drei Kinder aus ihrer ersten Ehe mit Torben Friis-Møller. Die Kinder heißen Dan, Kim und Fam. Mit Michael Pfleghar bekam sie den Sohn Michael Bram.
Wer war der Vater von Michael Bram Pfleghar?
Michael Pfleghar senior wurde am 20. März 1933 in Stuttgart geboren. Er arbeitete als Film- und Fernsehregisseur, Drehbuchautor und Produzent.
Zu seinen bekanntesten Arbeiten gehörten die Unterhaltungssendung „Wünsch Dir was“ und die Comedyserie „Klimbim“. Darüber hinaus inszenierte er Filme, Musiksendungen und internationale Fernsehproduktionen.
Der Vater starb am 23. Juni 1991. Sein Sohn Michael Bram war zu diesem Zeitpunkt noch ein Kind. Wencke Myhre berichtete später, dass die Familie nach dem Tod eine sehr schwierige Zeit erlebte und professionelle Hilfe in Anspruch nahm.
Die Laufbahnen von Vater und Sohn sollten dennoch nicht miteinander vermischt werden. Der ältere Michael Pfleghar prägte vor allem die deutsche Fernsehunterhaltung. Der jüngere Michael arbeitet dagegen hauptsächlich an norwegischen Werbe-, Film- und Videoproduktionen.
Geschwister und Familie
Michael Bram Pfleghar ist das jüngste der vier Kinder von Wencke Myhre. Seine älteren Halbgeschwister Dan, Kim und Fam stammen aus der ersten Ehe seiner Mutter.
In einem ausführlichen Dagbladet-Porträt erklärte Wencke Myhre, dass sich die älteren Kinder nach dem Tod von Michael Pfleghar senior besonders um ihren kleinen Bruder kümmerten. Der Beitrag zeigte außerdem ein Familienfoto mit allen vier Kindern.
Über das heutige Verhältnis der Geschwister untereinander liegen nur wenige öffentliche Informationen vor. Es gibt keinen sachlichen Grund, aus ihrer geringen gemeinsamen Medienpräsenz auf Distanz oder familiäre Konflikte zu schließen.
Kindheit zwischen Tourneen und Filmkameras
Michael Bram Pfleghar kam früh mit dem Showgeschäft in Berührung. Seine Mutter nahm ihn als kleines Kind teilweise zu Tourneen und Produktionen mit. In einem gemeinsamen Interview erinnerte er sich daran, dass ihm diese Reisen großen Spaß gemacht hätten. Später habe er es bedauert, wegen der Schule nicht mehr jederzeit mitkommen zu können.
Sein Interesse an Kameras begann bereits im Alter von ungefähr sieben oder acht Jahren. Pfleghar erklärte, dass er Kameras unter anderem an ferngesteuerten Autos, Fahrrädern und Mopeds befestigte. Einige Geräte gingen bei diesen Experimenten kaputt.
Wencke Myhre betrachtete die beschädigten Kameras später mit Humor. Schließlich hatte sich die frühe Begeisterung ihres Sohnes zu einem Beruf entwickelt.
Ein Branchenporträt aus dem Jahr 2024 griff diese Geschichte erneut auf und berichtete, dass Pfleghar bereits als Achtjähriger eigene Actionszenen im Garten inszenierte. Humor, Action und auffällige Bilder wurden später auch mit seinem professionellen Regiestil verbunden.
Der Einfluss seines Vaters
Michael Bram Pfleghar erklärte in einem älteren Interview, dass er erst nach dem Tod seines Vaters vollständig verstanden habe, wie stark ihn dessen Arbeit beeinflusst hatte.
Er sah sich später viele Produktionen des älteren Michael Pfleghar an und erkannte darin eine wichtige künstlerische Inspiration. Gleichzeitig musste er eine eigene berufliche Identität entwickeln.
Der bekannte Name konnte zwar Kontakte erleichtern. Er ersetzte jedoch weder technische Erfahrung noch die Fähigkeit, eine Produktion zu planen, Schauspieler anzuleiten und visuelle Konzepte umzusetzen.
Sein beruflicher Werdegang zeigt vielmehr einen klassischen praktischen Einstieg. Pfleghar begann in technischen Funktionen und arbeitete sich anschließend zu eigenen Regieaufträgen vor.
Ausbildung an der New York Film Academy
Im Jahr 2004 besuchte Michael Pfleghar einen zwölfwöchigen Abendkurs für Filmemacher an der New York Film Academy. Zuvor hatte er bereits mehrere Jahre in der norwegischen Filmbranche gearbeitet.
Nach eigener Aussage war er unter anderem als Gaffer tätig. Ein Gaffer koordiniert am Filmset die praktische Umsetzung der Beleuchtung und arbeitet eng mit der Kameraabteilung zusammen.
Diese technische Erfahrung kann für einen Regisseur besonders wertvoll sein. Licht entscheidet wesentlich darüber, wie Personen, Räume und Stimmungen auf der Leinwand erscheinen. Zudem lernte Pfleghar dadurch die Abläufe eines professionellen Sets aus einer praktischen Perspektive kennen.
Seine Ausbildung sollte korrekt eingeordnet werden. Öffentlich bestätigt ist ein zwölfwöchiger Filmemacherkurs. Es gibt keinen Beleg dafür, dass er an der New York Film Academy ein mehrjähriges akademisches Filmstudium abschloss.
Der Kurzfilm „Fastfinger“
Als Abschlussprojekt an der New York Film Academy drehte Michael Pfleghar den Kurzfilm „Fastfinger“. Dabei handelte es sich um einen stummen Film, der mit einer Arriflex-Kamera auf 16-Millimeter-Material aufgenommen wurde.
Die Handlung übertrug die Idee eines Western-Duells in die moderne Welt. Statt mit Pistolen traten die Figuren mit Mobiltelefonen gegeneinander an. Derjenige, der zuerst eine Frau in einer Bar anrufen konnte, gewann das Duell.
Da der Film ohne gesprochenen Ton auskam, mussten Bildgestaltung, Schauspiel, Schnitt und Bewegungen die Geschichte vermitteln. Das Projekt verband damit eine leicht verständliche Idee mit Humor und visueller Inszenierung.
Pfleghar nutzte „Fastfinger“ anschließend als Arbeitsprobe. Er zeigte den Kurzfilm Produzenten, die er bereits aus seiner Tätigkeit als Gaffer kannte.
Der Einstieg in die Werbefilmregie
Nach der Ausbildung erhielt Michael Pfleghar nicht sofort große Regieaufträge. Im Interview mit der New York Film Academy erklärte er, dass zunächst einige Zeit verging, bevor ein Produzent ihm einen kleineren Werbefilm anvertraute.
Seine ersten Aufträge bestanden aus internen Filmen für Unternehmen. Danach folgten Werbevideos für das Internet und schließlich ein Fernsehwerbespot. Erst nach dieser ersten Fernsehproduktion entwickelte sich seine Regiekarriere schneller.
Im April 2011 sagte Pfleghar, er sei damals an eine Produktionsfirma in Norwegen gebunden und drehe ungefähr ein bis zwei Filme im Monat. Diese Angabe beschreibt ausschließlich seine damalige Situation. Sie darf nicht als aktueller Arbeitsrhythmus im Jahr 2026 dargestellt werden.
Sein Werdegang zeigt dennoch, dass er sich über kleinere Projekte beweisen musste. Dabei sammelte er Erfahrung mit unterschiedlichen Formaten, Auftraggebern und Produktionsbudgets.
Zusammenarbeit mit Wencke Myhre
Mutter und Sohn arbeiteten auch gemeinsam an Film- und Werbeproduktionen. Ein Bericht aus dem Jahr 2009 erwähnte Dreharbeiten im In- und Ausland sowie einen Fernsehwerbespot für VitaePro.
Wencke Myhre stand bei dieser Produktion vor der Kamera, während ihr Sohn als Regisseur beziehungsweise Filmschaffender hinter der Kamera arbeitete. Sie erklärte, dass beide am Set nicht in erster Linie Mutter und Sohn, sondern Kollegen seien.
Myhre beschrieb ihren Sohn als professionell und sagte, dass sie sich bei seiner Arbeit sicher fühle. Diese Aussagen sind persönliche Einschätzungen seiner Mutter. Sie zeigen jedoch, dass Michael Pfleghar bei gemeinsamen Projekten eine eigenständige berufliche Verantwortung übernahm.
Werbefilme und beruflicher Stil
Werbung bildet einen wichtigen Teil von Michael Pfleghars Karriere. Branchenporträts beschreiben Humor, Action, bekannte Persönlichkeiten und aufwendig inszenierte Lebensmittelaufnahmen als wiederkehrende Elemente seiner Arbeit.
Ein Bericht des norwegischen Branchenmediums Kreativt Forum erklärte 2024, dass diese Mischung seine Laufbahn als Regisseur geprägt habe.
Werbefilmregie verlangt weit mehr als das einfache Filmen eines Produkts. Regisseure müssen eine Idee innerhalb kurzer Zeit verständlich machen, die Bildsprache einer Marke berücksichtigen und mit Agenturen, Produzenten, Schauspielern sowie technischen Teams zusammenarbeiten.
Gleichzeitig müssen Zeitplan und Budget eingehalten werden. Pfleghars vorherige Erfahrung mit Lichttechnik dürfte ihm dabei geholfen haben, visuelle Ideen realistisch zu planen.
Michael Bram Pfleghar und Wemake
Am 11. Januar 2024 meldete Kreativt Forum, Michael Pfleghar werde Regisseur bei beziehungsweise für Wemake. Laut dem Bericht hatte er zuvor einige Jahre als Second-Unit-Regisseur an größeren Spielfilmen gearbeitet und wollte anschließend seine Werbefilmkarriere wieder verstärken.
Der Wemake-Produzent Eivind Sæther hob Pfleghars Erfahrung mit unterschiedlichen Bestandteilen einer Werbefilmproduktion hervor. Er erklärte außerdem, Pfleghar könne Schauspieler anleiten und verfüge über ein umfangreiches Wissen zu Filmen und visuellen Referenzen.
Der Bericht erwähnte, dass Pfleghar im Jahr 2023 an Produktionen für NRK und Netflix gearbeitet hatte. Zudem realisierte er mit Wemake einen Profilfilm für Den Norske Krigsforsikring for Skib.
Der Film blickte auf die Geschichte des Schiffsversicherers zurück und sollte historische Ereignisse emotional verdichten. Dafür mussten verschiedene Epochen und Situationen glaubwürdig rekonstruiert werden.
Wichtig bleibt der zeitliche Hinweis: Der Beitrag dokumentiert seinen Berufsstand im Januar 2024. Er beweist nicht automatisch, dass das Vertrags- oder Zusammenarbeitsverhältnis im Juli 2026 unverändert besteht. Neuere ausführliche und gleichwertig verlässliche Karriereinformationen waren bei der Überprüfung nicht auffindbar.
Filme mit Michael Bram Pfleghar
Neben seinen Werbeproduktionen arbeitete Michael Pfleghar an mehreren Spielfilmen. Seine dortigen Aufgaben unterschieden sich je nach Produktion.
| Film | Jahr | Öffentlich genannte Tätigkeit |
| „Uro“ | 2006 | Tätigkeit im Umfeld von Kamera und Beleuchtung |
| „The Burning Sea“ | 2021 | Second Unit Director der Army Unit |
| „Troll“ | 2022 | Second Unit Director |
| „There’s Something in the Barn“ | 2023 | Second Unit Director |
IMDb führt Pfleghar im Zusammenhang mit „Uro“, „The Burning Sea“ und „Troll“. Bei „The Burning Sea“ lautet der Credit „second unit director: army unit“. Für „Troll“ wird er ebenfalls als Second Unit Director genannt.
Bei der Horrorkomödie „There’s Something in the Barn“ erscheint Michael Pfleghar ebenfalls als Second Unit Director. Diese Angabe findet sich sowohl bei IMDb als auch in der Crew-Liste von Metacritic.
Diese Auswahl stellt nicht zwingend seine vollständige Filmografie dar. Werbefilme, Unternehmensproduktionen und kleinere technische Tätigkeiten werden in öffentlichen Filmdatenbanken häufig nur unvollständig erfasst.
War Michael Bram Pfleghar der Regisseur von „Troll“?
Michael Bram Pfleghar war nicht der Hauptregisseur des Netflix-Films „Troll“. Der Film wurde von Roar Uthaug inszeniert. Pfleghar wird dagegen als Second Unit Director geführt.
Diese Unterscheidung ist wichtig. Der Hauptregisseur trägt die kreative Gesamtverantwortung für die Produktion. Ein Second Unit Director leitet dagegen eine zusätzliche Filmeinheit und übernimmt klar abgegrenzte Szenen oder Aufnahmen.
Dazu können Actionszenen, Stunts, Fahraufnahmen, Landschaftsbilder, Spezialeffekte, Massenszenen oder Einstellungen ohne die Hauptdarsteller gehören.
Die Tätigkeit bleibt dennoch anspruchsvoll. Das von der zweiten Einheit gedrehte Material muss sich später nahtlos in den Hauptfilm einfügen. Der Second Unit Director muss sich daher eng an der Bildsprache und den Vorgaben der Hauptregie orientieren.
Michael Pfleghar Productions
Michael Bram Pfleghar ist Inhaber des norwegischen Einzelunternehmens Michael Pfleghar Productions. Die Firma trägt die Organisationsnummer 989 761 153.
Das offizielle norwegische Unternehmensregister ordnet den Betrieb der Produktion von Filmen, Videos und Fernsehprogrammen zu. Der Geschäftssitz liegt in der Kommune Asker.
Proff führt das Unternehmen im Juli 2026 als aktiv und nennt Michael Bram Pfleghar als Inhaber. Die Firma wurde am 10. Mai 2006 registriert. Öffentlich sichtbare Zahlen zu Umsatz, Rentabilität oder Beschäftigten sind dort allerdings nicht ausgewiesen.
Daher lässt sich aus dem Firmeneintrag nicht ableiten, wie groß das Unternehmen ist oder wie hoch Pfleghars persönliches Einkommen ausfällt.
Jalla Film und frühe Produktionsarbeit
Ein Bericht aus dem Jahr 2009 erklärte, dass Michael Pfleghar damals gemeinsam mit Philip Borgli die Produktionsfirma Jalla Film betrieb. In diesem Zusammenhang wurde Pfleghar als Regisseur und Filmproduzent bezeichnet.
Die Bezeichnung „Partner“ in diesem älteren Artikel bezog sich auf eine geschäftliche Zusammenarbeit. Sie ist kein Hinweis auf eine private oder romantische Beziehung.
Aus den zugänglichen Quellen geht nicht eindeutig hervor, wie lange Jalla Film in dieser Form bestand oder ob das Unternehmen später umstrukturiert wurde. Die Angabe ist deshalb als historische berufliche Station und nicht als aktueller Firmenstatus einzuordnen.
Ehefrau, Partnerin und Kinder
Über eine Ehefrau oder aktuelle Partnerin von Michael Bram Pfleghar liegen keine ausreichend bestätigten öffentlichen Informationen vor.
Die geprüften direkten Interviews, Branchenberichte und Unternehmensinformationen konzentrieren sich auf seine Karriere und nennen keinen verlässlich dokumentierten Familienstand. Daraus darf jedoch nicht geschlossen werden, dass er sicher unverheiratet oder alleinstehend ist.
Die sachlich korrekte Formulierung lautet:
Es ist öffentlich nicht bekannt, ob Michael Bram Pfleghar verheiratet ist oder in einer Partnerschaft lebt.
Auch zu möglichen eigenen Kindern gibt es keine belastbaren öffentlichen Angaben. Seine Mutter hat zwar über ihre Enkelkinder gesprochen. Daraus lässt sich jedoch nicht ableiten, ob Michael Bram der Vater eines oder mehrerer dieser Kinder ist. Das Dagbladet-Porträt ordnet drei Enkel ausdrücklich seiner Schwester Fam zu.
Eine seriöse Biografie sollte private Wissenslücken offenlassen, statt aus Fotos, sozialen Netzwerken oder unbekannten Personenportalen Vermutungen abzuleiten.
Vermögen von Michael Bram Pfleghar
Das persönliche Vermögen von Michael Bram Pfleghar ist nicht öffentlich bekannt.
Sein eigenes Unternehmen und seine langjährige Tätigkeit in der Filmbranche belegen zwar eine professionelle Karriere. Sie ermöglichen jedoch keine seriöse Berechnung seines privaten Vermögens.
Honorare von Regisseuren unterscheiden sich erheblich. Sie hängen unter anderem von Produktionsgröße, Projektdauer, Verantwortung, Auftraggeber, Vertrag und Nutzungsrechten ab.
Außerdem darf ein Firmenumsatz nicht mit dem Einkommen oder Vermögen des Inhabers gleichgesetzt werden. Von Einnahmen müssen unter anderem Produktionskosten, Technik, Personal, Reisen, Versicherungen und Steuern bezahlt werden.
Da öffentlich keine konkreten Finanzzahlen für Michael Pfleghar Productions angezeigt werden, wären Angaben über ein angebliches Millionenvermögen reine Spekulation.
Michael Bram Pfleghar und sein Vater im Vergleich
Die Namensgleichheit führt regelmäßig zu falschen Zuordnungen.
| Michael Bram Pfleghar | Michael Pfleghar senior |
| Geboren 1982 | Geboren 1933 |
| Sohn von Wencke Myhre | Ehemaliger Ehemann von Wencke Myhre |
| Arbeitet vor allem in Norwegen | Arbeitete vor allem in Deutschland |
| Werbefilm- und Second-Unit-Regie | Fernsehshows, Serien und Spielfilme |
| Beteiligung an „Troll“ | Regisseur von „Klimbim“ |
| Inhaber von Michael Pfleghar Productions | Starb 1991 |
Bei deutschen Fernsehproduktionen aus den 1950er- bis frühen 1990er-Jahren ist normalerweise der Vater gemeint. Bei neueren norwegischen Werbefilmen sowie Produktionen wie „Troll“ und „The Burning Sea“ handelt es sich dagegen um den Sohn.
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Häufig gestellte Fragen zu Michael Bram Pfleghar
Michael Bram Pfleghar ist ein 1982 geborener Regisseur, Produzent und Filmschaffender. Er arbeitet überwiegend in Norwegen und ist der Sohn von Wencke Myhre und dem deutschen Regisseur Michael Pfleghar.
Im Juli 2026 ist er 43 oder 44 Jahre alt. Sein Geburtsjahr 1982 ist dokumentiert, ein vollständiges Geburtsdatum jedoch nicht.
Seine Mutter ist die norwegische Sängerin Wencke Myhre. Sein Vater war der deutsche Film- und Fernsehregisseur Michael Pfleghar.
Er hat die drei älteren Halbgeschwister Dan, Kim und Fam aus der ersten Ehe seiner Mutter.
Er nahm 2004 an einem zwölfwöchigen Abendkurs für Filmemacher an der New York Film Academy teil. Sein Abschlussprojekt hieß „Fastfinger“.
Öffentliche Crew-Angaben verbinden ihn unter anderem mit „Uro“, „The Burning Sea“, „Troll“ und „There’s Something in the Barn“. Seine Aufgaben reichten von technischer Setarbeit bis zur Second-Unit-Regie.
Nein. Er arbeitete bei „Troll“ als Second Unit Director. Die Hauptregie übernahm Roar Uthaug.
Michael Pfleghar Productions ist ein in Norwegen registriertes Einzelunternehmen für Film-, Video- und Fernsehproduktion. Michael Bram Pfleghar wird als Inhaber geführt.
Die jüngste ausführliche Branchenmeldung stammt vom 11. Januar 2024. Damals wurde berichtet, dass er nach mehreren Jahren als Second-Unit-Regisseur wieder verstärkt Werbefilme mit Wemake realisierte. Sein Unternehmen wird im Juli 2026 weiterhin als aktiv geführt.
Sein Familienstand ist nicht öffentlich bestätigt. Eine Ehefrau oder aktuelle Partnerin wird in den geprüften verlässlichen Quellen nicht genannt.
Dazu liegen keine belastbaren öffentlichen Angaben vor. Es ist weder bestätigt, dass er Kinder hat, noch dass er kinderlos ist.
Sein Vermögen ist nicht bekannt. Konkrete Schätzungen wären ohne überprüfbare Einkommens- oder Vermögensdaten spekulativ.
Nein. Der „Klimbim“-Regisseur war sein Vater Michael Pfleghar, der von 1933 bis 1991 lebte. Michael Bram Pfleghar wurde 1982 geboren und arbeitet an modernen norwegischen Produktionen.
Fazit zu Michael Bram Pfleghar
Michael Bram Pfleghar ist ein 1982 geborener Regisseur, Produzent und Filmschaffender. Er ist der gemeinsame Sohn von Wencke Myhre und dem deutschen Fernsehregisseur Michael Pfleghar.
Sein Interesse am Filmemachen begann bereits im Kindesalter. Später sammelte er praktische Erfahrungen in der Beleuchtungsabteilung und absolvierte 2004 einen zwölfwöchigen Kurs an der New York Film Academy. Sein Abschlussprojekt war der stumme Kurzfilm „Fastfinger“.
Seine berufliche Laufbahn führte ihn über Unternehmensfilme und Onlinewerbung zu Fernsehspots und größeren Spielfilmproduktionen. Als Second Unit Director war er unter anderem an „The Burning Sea“, „Troll“ und „There’s Something in the Barn“ beteiligt.
Im Januar 2024 berichtete ein norwegisches Branchenmedium, dass er seine Werbefilmkarriere mit Wemake wieder verstärkte. Zudem führt das norwegische Unternehmensregister Michael Pfleghar Productions weiterhin als Film-, Video- und Fernsehproduktionsbetrieb.
Sein Privatleben hält Pfleghar weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Deshalb sind weder eine Ehefrau noch eigene Kinder oder ein konkretes Vermögen verlässlich dokumentiert.
